Jiří Nečas

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Jiří Nečas

Geboren 1955 in Brünn, Tschechische Republik.

Von 1974-79 Studium der Bildenden Kunst und der tschechischen Sprache an der Palacký-Universität in Olmütz. Promovierter Sprachwissenschaftler.

Seit 1981 freischaffender Künstler in Posen, Polen.

Lebt und arbeitet seit 1997 als freischaffender Künstler in Sankt Augustin.

Schwerpunkte: freie Malerei und Zeichnung.

Einzelausstellungen:

in zahlreichen tschechischen und polnischen Galerien, den Niederlanden,

Zentrum für Zeichnung und Graphik des Museums Kalisch, Polen 2003,

und Deutschland u. a. Städtisches Kramer Museum Kempen, 2003.

„Interlingual Drawings“ Galerie Brno, 2006, Katalog unter ww

Galerie der Editionalew.gal

Burg Wissem, mit Katalog eriebrno.cz

 

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):

in Polen ( u. a. National Museum Stettin 1983, Städtische Galerie Posen 1984, 1994, Städtische Galerie Gnesen 1988, Baltische Biennale Stettin 2003),

der Tschechischen Republik ( u. a. Museum Chrudim 1986, 1989, Museum der Hauptstadt Prag 1991, Diözesanmuseum Brünn 1994, 1995, 1998, Galerie für zeitgenössische Kunst in Roudnice a. d. Elbe 1995, Galerie für zeitgenössische Kunst in Karlsbad 1995 Kremsir Museum 1991, 1994, 1998, Museum der Stadt Brünn 2004, Identität, Mail-Art Brünn, 2006, Tschechisch-österreichisches Biennale kleiner Grafik, Grafix – Břeclav, 2007, Spiritualität, Galerie Katakomby, Brünn, 2007),

in Deutschland ( u. a. Galerie an der Finkenstraße München 1991, Katholische Akademie Rabanus Maurus Wiesbaden 1992, Katholische Akademie Münster 1992, Künstlerforum Bonn 1999, 2000, 2001, 2002, „Der fremde Blick. Transkulturelle Begegnungen“, Grevenbroich 1999, Haus an der Redoute Bonn 2001, „Regionale 2001“, Künstlerforum Bonn, Galerie Kurfürstliches Gärtnerhaus Bonn 2001, Ausgewählte Wettbewerbsbeiträge für Kunstpreis der Stadt Bonn, Künstlerforum Bonn 2001, „Grafik- ein Fenster zur Kunst“ mit Blick auf tschechische Grafiken und Zeichnungen, Grevenbroich 2001, „Zeitgenössische Brünner Graphik“, Stadthaus Bonn 2002, „Regionale 2002“, Künstlerforum Bonn, „Paszport“, Forum Ost & West, Kulturhaus Zanders, Bergisch Gladbach 2002, Tschechien-unser Nachbar, Europa im Werden, Obertshausen 2002, „Wie ein offenes Buch“, Remise des Museums Burg Wissem, Troisdorf, 2003, „Am Anfang war das Wasser“, Galerie der Stadtwerke Troisdorf, 2003, Mail-Art-Ausstellung, Kunsthalle Kempten, „Realität“, Kunst&Museum, Hollfeld, XII. Festival Mitte Europa 2003, Bayern-Böhmen-Sachsen, Nürnberg, „Zwischen Skizze und Zeichnung“ art 7 in der Galerie Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn, Kunstpreis Wesseling 2003, „Libri-Künstlerbücher der Gegenwart“, Galerie Stracke Köln, 2003, Bonner Künstler zu Gast in Lübeck, Kulturforum Burgkloster, 2004, art 7 „Form und Zeichen“ Künstlerforum Bonn, 2004, „Auf Papier, mit Papier“, Rhein-Sieg-Anzeiger, Siegburg, 2004, Kunstpostkarte NRW, Cubus Kunsthalle, Duisburg, 2004, Trinitatiskirche, Bonn 2004 ), Haus an der Redoute, Bonn, 2005, Künstlerforum Bonn, 2005, stadtKUNST 2005 Bonn, Maternushaus Köln 2005, IGNIS e.V. Köln 2005, KunstQuadrate 05 Zeche Zollverein, Essen, Deutsches Sport- und Olympiamuseum Köln, 2005, Kunstverein Siegburg, 2006, 4. Editionale Köln, 2006, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, 2006, Museum Villa Erckens, Grevenbroich, 2006, „Stille“, Kunstverein Siegburg, 2007, „Dem Bild auf den Versen“, Remise der Burg Wissem, Troisdorf, 2007

Wandel und Stille mit Axel Heibel, Grevenbroich, 2007, Kunstpunkte 2007 Meerbusch, Die Rückseite des Mondes, Lüneburg, 2007, Kunstverein Jülich, 2007, Kunstverein Siegburg, 2008, 5. Editionale Köln, 2008, Accrochage, Siegburg, 2008, Kunstverein Germersheim, 2008, Kunstverein Görlitz, 2008

sowie den Niederlanden, Belgien, Slowenien, Ungarn und Frankreich.

Seine Werke wurden u. a. vom Nationalmuseum Posen und Stettin ( Polen ), vom Museum Chrudim, dem Museum der Stadt Brünn und der Galerie Brno (Tschechische Republik), vom Museum Bochum, der Kreissparkasse Siegburg, der Stadt Troisdorf und vom Diözesanmuseum Regensburg übernommen.

2008 Jiří Nečas und Hans Delfosse gewinnen mit iherem Zyklus „Kunstferne“ den Overather Förderpreis.